Meister Sturm wendet Krise ab

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Abstiegskampf auf Augenhöhe

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Neustadt und Kapfenberg treffen sich auf Augenhöhe

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Im Stadion Wiener Neustadt ist am Samstag Abstiegskampf pur angesagt.

Die daheim in dieser Saison noch sieglosen achtplatzierten Gastgeber treffen auf den Tabellenletzten aus Kapfenberg und damit auf das bisher auswärtsschwächste Team der Liga.

Im Falle eines vollen Erfolges könnte das Schlusslicht aber einen Sprung auf Rang acht machen.

Jüngere Vergangenheit spricht für Neustadt

Die Niederösterreicher wiederum würden sich im Falle eines Sieges schon um fünf Punkte vom Tabellenende absetzen. "Die Chance, uns einen Polster zu verschaffen, haben wir daheim gegen Mattersburg vergeben, doch jetzt möchten wir sie nützen", sagte Trainer Peter Stöger.

Eine Vorentscheidung im Rennen um den Klassenerhalt wäre damit allerdings nicht gefallen. "Wir hätten uns Luft verschafft, viel verändern würde sich aber nicht."

Dass die Wiener Neustädter gegen Kapfenberg in den jüngsten sieben Partien 19 von 21 möglichen Punkten holten, ist für Stöger kein Grund zu übertriebenem Optimismus.

Beide Teams tankten Selbstvertrauen

"Beide Mannschaften haben sich in dieser Saison stark verändert, und wir sind nicht überheblich und sagen, wir hätten einen Lieblingsgegner in der Bundesliga."

Aller Statistik zum Trotz handle es sich um ein Duell auf Augenhöhe. "Es wird ein offenes Match zweier Mannschaften, die guten Fußball spielen wollen", prophezeite der Wiener, dessen Truppe zuletzt mit dem 1:1 in Wien gegen Rapid so wie der KSV mit dem 0:0 gegen Spitzenreiter Admira Selbstvertrauen tankte.

"Zwei Mannschaften auf Augenhöhe"

Auch Kapfenberg-Coach Werner Gregoritsch hält jeden Ausgang für möglich. "Es treffen zwei Mannschaften auf Augenhöhe aufeinander. Die bessere Tagesverfassung und Einstellung werden entscheiden", vermutete der Steirer.

Im Lager der Kapfenberger gilt die Devise "Verlieren verboten". "Wir sollten punkten. Dazu müssen wir uns aber im Vergleich zu unseren letzten Auswärtsspielen steigern, kompakter stehen und besser in die Tiefe spielen", forderte Gregoritsch.

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