"Haben uns selbst aus dem Tritt gebracht"

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Werner Gregoritsch (Kapfenberg-Trainer): "Die Aggressivität und die fußballerischen Elemente haben wir erst nach der Pause gezeigt. In der ersten Spielhälfte hat nichts gepasst, weder in der Defensive noch in der Offensive. Wir sind zu weit vom Gegner weggestanden und haben Tore bekommen, wie in der Schülerliga. Mit der Einwechslung von Marc Sand haben wir auf zwei Spitzen umgestellt, das hat dann besser funktioniert. Wir haben zwar zwei Tore geschossen, nach den vergangenen drei Nullnummern beim jeweiligen Saisonauftakt. Allerdings zu einem Punkt hat das auch nicht gereicht."

Dominique Taboga (Kapfenberg): "Wir sind durch die Einwechslung von Marc Sand giftiger geworden. Leider waren heute nicht alle Spieler giftig genug, wir haben erst in der zweiten Spielhälfte das umsetzen können, was wir uns vor diesem Spiel vorgenommen hatten. Wenn wir diese Leistung aber in den restlichen 35. Runden bringen, dann werden auch die Punkte kommen."

Walter Kogler (Innsbruck-Trainer): "Kapfenberg hat uns viele Räume gegeben, das war das Rezept für die 3:0-Führung. Danach waren wir zu nachlässig und haben uns selbst aus dem Tritt gebracht. Mit den drei Punkten bin ich zufrieden, mit der Leistung meiner Mannschaft nach der Pause aber nicht. Etliche Spieler waren nicht stabil."

Szabolcs Safar (Tormann Innsbruck): "Spielerisch war unsere Leistung in Ordnung. Ab und zu hat uns die Konzentration gefehlt, unnötige Fehlpässe haben den Gegner ins Spiel kommen lassen. Diese Fehler müssen wir abstellen."

Julius Perstaller (Innsbruck): "Das blöde Gegentor zum 3:1 hat uns zurückgeworfen, wir haben nicht mehr in den Spielfluss gefunden und mussten bis zum Schluss zittern."

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