Kolvidsson: "Das liegt nicht in unserer Hand"

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Helgi Kolvidsson (Wiener-Neustadt-Trainer): "Die Jungs haben bravourös umgesetzt, was wir uns vorgenommen haben, Kompliment an die Mannschaft. Wichtig war auch das Tor kurz vor der Pause, diese Führung war verdient. Nach der Pause hat der WAC dann zwischendurch Druck gemacht, vor allem bei Standards. Wir haben aber gut dagegengehalten und auch Chancen gehabt."

Zum Fernduell mit der Admira um den Klassenerhalt: "Was auf anderen Plätzen passiert, darauf haben wir keinen Einfluss. Das liegt nicht unserer Hand, wir müssen unsere Leistung bringen."

Günter Kreissl (Wiener-Neustadt-Manager), der von 1997 bis 2000 selbst für Austria Wien gespielt hatte: "Ich geniere mich für diese peinliche Austria. Dass wir Letzter sind, ist aber dennoch unsere Schuld."

Dietmar Kühbauer (WAC-Trainer): "Mit Anpfiff haben wir das Spiel schon verloren gehabt. Schon nach fünf Minuten wusste ich, dass es heute nicht läuft. Die erste Hälfte war einer Bundesliga-Mannschaft nicht würdig, nach vorne haben wir nichts gebracht, auch Mittelfeld und Abwehr waren schwach, vor allem im Zweikampf. Trotzdem haben wir gehofft, mit einem 0:0 in die Pause zu gehen, haben dann aber das Gegentor kassiert. Nach der Pause waren wir etwas mehr im Spiel, aber alles in allem haben wir absolut verdient verloren. Die Wiener Neustädter wollten den Sieg in jeder Phase des Spiels. Ich weiß nicht, warum es heute so gelaufen ist, denn wir wollten auch hier gewinnen."

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