Djuricin: "Zuhause soll jeder vor uns Respekt haben"

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Franco Foda (Trainer Sturm Graz): "Die ersten 25 Minuten war Grödig mutiger. Wir hatten keine Qualität nach vorne und hatten in dieser Phase auch Glück. In der zweiten Halbzeit haben wir nach Balleroberung schneller agiert und im Finish hatten wir auch Glück - da hätte der Schiedsrichter Elfmeter geben können. Meine Spieler haben bei der entscheidenden Aktion sehr kreativ agiert. Wir dürfen den Leerlauf in der ersten Halbzeit nicht übersehen, wichtig ist aber, dass die Mannschaft bis zum Schluss alles unternommen hat, um dieses Spiel noch zu gewinnen. Wir werden die Länderspielpause nützen und werden auch in Zukunft so wie in der zweiten Halbzeit ans Limit gehen."

Michael Baur (Trainer Grödig): "Jetzt heißt es den Kopf hoch zu halten. Wir haben in letzter Zeit wenig Tore kassiert, aber auch vorne steht oft die Null. In der zweiten Halbzeit war zu wenig Ruhe in unserem Spiel. So dürfen wir uns bei einer Ecke nicht verhalten, die jungen Burschen müssen aus solchen Aktionen lernen. Gratulation an Franco Foda zum Einstand."

Marko Djuricin (Torschütze Sturm Graz): "Schön, dass heute über 9.000 Fans im Stadion waren. Es gab in dieser Woche viel mentale Arbeit. In der zweiten Halbzeit haben wir gute Pässe in die Tiefe gespielt. Wir müssen noch an der Feinabstimmung arbeiten. Zuhause soll jeder vor uns Respekt haben."

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