"Sechs Punkte sind sechs Punkte. Und wir lassen uns sicher nicht hinunterziehen, wie Roman Wallner das gesagt hat. Das haben wir gleich in der Kabine angesprochen. Wir haben noch zwei Heimspiele und Sturm auswärts – wir wollen 36 Punkte oder mehr und in der Liga bleiben. Ich bin überzeugt, dass wir das schaffen. Wir haben noch immer eine super Ausgangsposition."

"Der Stift ist uns herausgestanden"

Die Niederlage erkannte der Salzburger als verdient an, doch wäre sie zu verhindern gewesen.

„Wir sind selbst gescheitert, wir haben sie alle drei Tore zu einfach machen lassen. Da hat uns die Konsequenz gefehlt. Wir haben die erste Hälfte verschlafen, da ist uns der Stift ein wenig herausgestanden, was ich nicht verstehe. Trotzdem haben sich die Spieler nach der Pause noch einmal hineingebissen.“

Streiter durfte vor 3126 Zuschauern seinen ersten Heimsieg als Wacker-Coach feiern. "Das war ein Spiel für Leute, die das Verrückte gerne mögen", analysierte der Tiroler, der das schaffen möchte, was sein Vorgänger Roland Kirchler auch vollbrachte - das Wunder des Klassenerhalts.

Am Ostersonntag werden die Innsbrucker realisieren, dass die Auferstehung erst der Anfang sein könnte.

Team Spieltag 34 Spieltag 35 Spieltag 36
Admira Ried (a) WAC (h) Wr. Neustadt (a)
Wr. Neustadt Grödig (h) Sturm (a) Admira (h)
Wacker Austria (h) Rapid (a) Grödig (h)
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