Gründe für die Innsbrucker Misere gibt es viele. Die Offensivschwäche ist augenscheinlich, in zehn Spielen gelangen im Frühjahr etwa nur sieben Tore.

Die Abwehr war stabiler als noch im Herbst, kassierte auch nur 13 Gegentore (49 in 21 Partien im Herbst), leistete sich aber trotzdem immer wieder entscheidende Fehler, was wertvolle Punkte kostete.

"Wir schaffen es einfach nicht, die Verkrampfung zu lösen und wir waren nicht in der Lage, unsere Aktionen fertigzuspielen, um zum Torerfolg zu kommen. Da sieht man, was los ist in den Köpfen der Spieler, in den entscheidenden Phasen gibt es immer wieder die falschen Entscheidungen", analysierte Streiter.

"Leistung war nicht gut"

Der siegreiche WAC hingegen darf als neuer Sechster noch mit Rang vier, der eventuell für einen Europacup-Platz reichen könnte, spekulieren.

"Wir wollten einen Dreier einfahren, das ist geglückt. Die Leistung war aber nicht gut, wir haben uns das Leben selbst schwer gemacht", resümierte WAC-Trainer Dietmar Kühbauer am Tag nach seinem 43. Geburtstag.

Wacker

WAC

Torschüsse

Jevtic 3

Jacobo 7

Torschuss-Vorlagen

6 Spieler mit je 2

Kerhe, Putsche, Gotal je 3

Ballkontakte

Jevtic, Milosevic je 69

Jacobo 54

Zweikampfquote

Vucur 73,7% (14/5)

Sollbauer 100% (16/0)

Passquote

Djokic 94,4% (34/2)

Kerhe 88,9% (8/1)

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