Admira drückt auf den Ausgleich

Erst in der zweiten Hälfte verschafften die Gastgeber der Austria-Defensive mehr Arbeit und hätten sich den Ausgleich durchaus verdient gehabt.

So musste Lindner zweimal gegen Thürauer retten (5., 56.), in der 68. Minute ging ein Sulimani-Kopfball nur knapp am Tor vorbei.

Auch ein Heber Ebners (72.) und ein Schicker-Schuss (72./Lindner parierte) brachten nichts ein.

Austria muss zittern

Die Austria beschränkte sich nach dem Seitenwechsel hingegen fast nur noch aufs Reagieren und versuchte das Resultat im Finish über die Bühne zu bringen.

So blieb ein harmloser Schuss des eingewechselten Royer (71./Kuttin hielt) lange Zeit der einzige violette Torschuss der Gäste. Kurz vor dem Ende musste Kuttin im Herauslaufen noch vor Kamara klären (84.).

Der Norweger fand auch in der Nachspielzeit noch eine Möglichkeit vor, blieb aber glücklos (91.).

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