Skurrile Tore sind Sturms Ende

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Jubel nach "Freitags-Schuss"

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Pichlmann steht goldrichtig

Bei einer Martschinko-Hereingabe von links brachten Madl, Vujadinovic und Pliquett im Verbund den Ball nicht weg, Pichlmann staubte ab.

Sekunden vor dem Pausenpfiff war das Grazer Desaster dann komplett. Der zur Pause ausgewechselte Philipp Hütter leistete sich einen Fehlpass, die darauffolgende, von Madl abgefälschte Schöpf-Flanke konnte Pliquett nur an die Stange lenken, ehe Pichlmann wieder goldrichtig stand.

Wiener Neustadt glänzte damit mit beeindruckender Effizienz, nachdem die Blauweißen zuvor im gesamten November kein Tor zustande gebracht hatten.

Vujadinovic sorgt für Spannung

Sturm-Trainer Darko Milanic fand in der Pause deutliche Worte. Seine Elf musste jedoch zunächst einmal durchatmen, als Freitag die Latte erzittern ließ (59.).

Eine Minute später witterten die Hausherren aber wieder ihre Chance, nachdem Vujadinovic nach einem Eckball per Kopf zur Stelle war.

Die "Blackys" legten nun einen Gang zu, blieben im Abschluss aber zu inkonsequent. Allein Beric vergab drei gute Möglichkeiten (73., 74., 89.) auf den Ausgleich.

Die Neustädter sind damit weiterhin kein Lieblingsgegner der Steirer. Nur zwei der jüngsten neun Duelle konnte Sturm für sich entscheiden.

Sturm Wr. Neustadt
Torschüsse Beric 4 Pichlmann, Freitag je 4
Torschuss-Vorlagen Offenbacher 5 Schöpf, Rauter je 3
Ballkontakte Offenbacher 83 Stangl 61
Zweikampfquote Vujadinovic 72,2% (13/5) Freitag 68,4% (13/6)
Passquote Hadzic 89,7% (26/3) Martschinko 86,7% (13/2)
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