„Es ist schön für mich, aber für die Mannschaft stehen null Punkte da. Da sind die zwei Tore nebensächlich.“

Sonnleitner streut Admira Rosen

Rapid-Verteidiger Mario Sonnleitner zollt den Niederösterreichern ob der starken Leistung Respekt. „Sie können alle Fußball spielen, da sind gute Jungs dabei. Deswegen haben sie sich nicht versteckt, deshalb haben wir uns am Anfang schwer getan.“

Den Grund sieht er in der schier aussichtslosen Situation der Admira und der damit verbundenen Unbekümmertheit. „Die haben ja nichts zu verlieren: Sie haben acht Punkte verloren, für sie geht es eigentlich in Wahrheit nicht mehr um sehr viel. Sie spielen befreit auf, das sieht man einfach. Sie haben gute Burschen, das muss man auch sagen.“

Kampf an zwei Fronten                        

Dass es nicht mehr um viel geht, unterschreibt Stefan Schwab hingegen nicht. Der Salzburger glaubt wie sein Coach an die Chance, auch trotz der verlorenen acht Punkte den Klassenerhalt zu schaffen.

„Sportlich gesehen – wenn wir so weitermachen – schaut es gut aus.“

Das Sportliche haben die Spieler selbst in der Hand, abseits des Platzes kämpfen indes die Vereins-Verantwortlichen um die Reduzierung des Acht-Punkte-Abzuges, wie Trainer Knaller bestätigt.

„Wir kämpfen auf dem grünen Rasen und auf dem grünen Tisch.“

 

Matthias Nemetz/Alexander Karper

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