Bundesliga-Debütant Manuel Kuttin, der das Admira-Gehäuse in Vertretung des verletzten Patrick Tischler bzw. des gesperrten Andreas Leitner hütete, bewahrte sein Team bei einem Offenbacher-Schuss mit einem starken Reflex vor einem Rückstand (19.).

Sturms zweite große Möglichkeit resultierte aus einem Patzer von Windbichler, der als Beric-Ersatz aufgebotene Christoph Kröpfl überhob Kuttin jedoch ebenso wie das Tor (35.).

Admira belohnt sich selbst

Auf die hochverdiente Pausenführung des Außenseiters reagierte Sturm-Coach Darko Milanic mit der Hereinnahme von David Schloffer anstelle von Kröpfl.

Die Steirer erwischten auch scheinbar den besseren Start: Wolf verzog aus aussichtsreicher Position (49.). Damit war das Pulver bei den Grazern aber schon wieder verschossen.

Gegen vor allem in den Zweikämpfen deutlich engagierter agierende Südstädter wusste Sturm keine Antwort.

Die Admira belohnte sich schlussendlich noch ein zweites Mal: Sax ließ Sturm-Goalie Benedikt Pliquett bei einem Schuss aus spitzem Winkel schlecht aussehen.

Die Maria Enzersdorfer blieben gegen Sturm im Jahr 2013 damit ungeschlagen und feierten in Graz den zweiten Sieg in Serie.

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