Walter Kogler: "Sturm ist eine andere Kategorie"

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Peter Hyballa (Sturm-Trainer): "Wir waren fußballerisch klar besser. Fitnessmäßig sind wir auf einem sehr hohen Niveau. Wir haben auch nach dem 2:0 weiter Druck gemacht, denn man kann ja immer noch in Bedrängnis kommen. Wir müssen uns jede Woche bewähren, daran werden wir gemessen."

Angesprochen darauf, dass Andreas Hölzl bei seinem Comeback als rechte Außenverteidiger aufgestellt wurde, meinte der deutsche Coach: "Ich hatte die Idee und habe sie ausprobiert. Andi Hölzl ist ein Typ, der viele Zweikämpfe gewinnt, er hat seine Sache sehr gut gemacht."

Zum Doppeltorschützen Vujadinovic meinte Hyballa: "Seit er bei Sturm ist, wird er sehr kritisch gesehen, weil man ihm noch immer das erste Spiel anlastet mit dem Fehler gegen Salzburg. Man hat heute gesehen, wie wertvoll er für die Mannschaft ist. Er ist unser kopfballstärkster Spieler. Ich will ihn aber nicht zu sehr loben, damit er nicht abhebt, aber Vujadinovic macht Schritte nach vorne."

Walter Kogler (Innsbruck-Trainer): "In der ersten Hälfte bis zum 0:1 in der 35. Minute sind wir sehr kompakt gestanden. Nach dem 0:1 ist es natürlich schwer geworden, aber das haben wir ohnehin gewusst. Beim zweiten Tor haben wir uns nicht gut verhalten, da sind wir nicht gut gestanden - ein Fehler, wie er uns heuer schon oft passiert ist. In unserer derzeitigen Verfassung ist Graz kein guter Boden, um sich zu messen, weil Sturm eine andere Kategorie ist. Wir müssen uns auf die Gegner konzentrieren, mit denen wir auf Augenhöhe sind, in diesen Spielen müssen wir punkten."

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