Kirchler: "Man braucht nichts beschönigen"

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Roland Kirchler (Wacker-Innsbruck-Trainer): "Es mag nicht sein. Es muss immer etwas passieren, damit wir anfangen, Fußball zu spielen. Diesmal waren es sogar zwei Tore, die wir hinten waren. Man braucht nichts zu beschönigen, die erste Viertelstunde haben wir verschlafen, dazu kamen zwei Schwerverletzte. Nach 15 Minuten haben wir uns aber besser präsentiert. Das nutzt jetzt nichts, wir müssen das hinunterschlucken und einfach weiterspielen. Die Moral in der Mannschaft war jedenfalls unglaublich."

Nenad Bjelica (WAC-Trainer): "Wir haben drei Punkte geholt und damit unser Ziel erreicht. Wir haben auch das Ziel erreicht an das die größten Optimisten nicht geglaubt haben, wir haben neun Runden vor Schluss schon den Klassenerhalt sicher. Es ist ein Produkt von allen im Verein und ich bin stolz ein Teil dieses Projektes zu sein. Wir haben gut begonnen, aber es hat sich wieder unsere Schwäche im Frühjahr bei Standardsituationen gezeigt, so haben wir auch die Gegentore bekommen. Innsbruck hatte dann viele gefährliche Situation und ich hätte auch mit einem 3:3 gut leben können."

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