"Das ist für uns wie eine Niederlage"

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Roger Schmidt (Trainer Salzburg): "Es war ein sehr abwechslungsreiches Spiel, für uns zählen aber nur drei Punkte. Über 90 Minuten fehlt es einfach an Stabilität in der Defensive, in der Offensive waren wir teilweise zu verspielt, zu wenig effektiv. Das war auch die Konsequenz, dass wir in Überzahl noch zwei Tore bekommen haben. Wenn man sieht, wie wir das 3:3 bekommen, passt das zum heutigen Spiel. Jetzt wird es natürlich noch schwerer für uns."

Martin Hinteregger (Torschütze Salzburg): "Das ist für uns heute wie eine Niederlage. Wir haben durch Fehler blöde Tore bekommen, das darf nicht passieren. Jetzt wird es ganz schwer für uns."

Peter Schöttel (Trainer Rapid): "Die Zuschauer sind auf ihre Kosten gekommen. Für uns Trainer war es nicht so einfach zu verdauen, dafür gab es zu viele Fehler, die zu Toren geführt haben. Nach der bitteren Derby-Niederlage mussten wir ein schnelles Tor hinnehmen, haben aber sehr schnell ins Spiel gefunden. Wenn man hier dreimal einen Rückstand aufholt, zweimal in Unterzahl, spricht das für die Moral der Mannschaft. Der Schlusspfiff war schon sehr bitter, wenn es nur um ein paar Sekunden länger geht, hätten wir das Spiel vielleicht noch gewonnen. Bei der Elfmeterentscheidung mache ich dem Schiedsrichter keinen Vorwurf, das war sehr knapp."

Steffen Hofmann (Kapitän Rapid): "Nach dem Derby war es wieder ein verrücktes Spiel. Wir können mit einem Punkt sicher besser leben als Salzburg."

Lukas Königshofer (Torhüter Rapid) zu Situation vor 2:3: "Es war ein Luftzweikampf, den ich nicht verlieren darf."

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