Grödig nimmt Ried ins Visier

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Nach Sturm Graz, Rapid und der Austria soll am Samstag (16:30 Uhr) die SV Ried das nächste Opfer des Grödiger Beutezug werden. "Die Klubs müssen vor eigenem Publikum etwas bieten, daduch ergeben sich Räume, was uns sicher zugutekommt", wittert Trainer Adi Hütter den nächsten Sieg, der die vorübergehende Tabellenführung bedeuten würde. Sein Gegenüber Michael Angerschmid lobt den Aufsteiger, gibt aber eine klare Parole für sein Team vor: "Zuhause kann das Ziel nur drei Punkte sein."

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