Abschiedsschmerz bei Safar

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Abschiedsschmerz bei Szabolcs Safar, der Wacker Innsbruck nach drei Jahren verlässt. "Es ist Wehmut dabei, weil es ja auch das Ende meiner aktiven Karriere sein könnte", erklärt der Torhüter in der "TT". Ausschließen will der 39-Jährige eine Fortsetzung seiner Laufbahn nicht: "Eigentlich fühle ich mich körperlich bestens und daher will ich meine Handschuhe noch nicht an den Nagel hängen. Vielleicht ergibt sich etwas in der Nähe von Wien." Alternativ denkt er an den Job des Tormanntrainers.

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