Rieds Reiter: Unnötige Aktionen

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Nach dem Ausflug eines Quartetts ins Nachtleben vor dem Cup-Aus gegen St. Pölten und dem Platzsturm danach spricht Ried-Manager Stefan Reiter von "unnötigen Aktionen." Der 53-Jährige wusste schon vor der Partie von den Nachtschwärmern, trotzdem liefen Janeczek, Möschl und Kragl (Ziegl ist verletzt) auf und zählten seiner Meinung nach zu den Besten. "Das ist natürlich keine Entschuldigung für ihr Fehlverhalten. So geht es nicht, keine Frage", so Reiter bei LAOLA1. Konsequenzen gab es intern.

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