Rapid sucht nach Pyro-Lösungen

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Nach den Pyrotechnik-Vorfällen gegen Ried und Admira und der damit verbundenen Strafe seitens der Bundesliga sucht Rapid nach Lösungen. "Das schmerzt den Verein, weil es mit hohen Kosten verbunden ist, die wir lieber ins Sportliche investieren würden", so Geschäftsführer Christoph Peschek. Ein runder Tisch mit Vertretern des Innenministeriums, der Polizei, der zuständigen Behörde, Vereins- und Fanszene-Vertretern soll konstruktive Vorschläge bringen, zudem werden legale Pyro-Varianten geprüft.

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