Rapid soll Jelavic-Rate bekommen

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Im Streit um die letzte Rate für Ex-Stürmer Nikica Jelavic bahnt sich eine Einigung zwischen dem SK Rapid und den Glasgow Rangers an. Wie der "Kurier" berichtet, wird der in die vierte Liga versetzte Traditionsklub die offene Rechnung begleichen. "Wir haben unsere Schulden an alle betroffenen Klubs bezahlt, oder eine Einigung mit diesen erzielt", so Klub-Boss Charles Green. Rapid stehen noch 890.000 Euro zu. Abgeschlossen ist die Causa noch nicht, man sei aber auf einem guten Weg.

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