Entwarnung bei Rapids Prager

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Thomas Prager kommt doch ohne Operation davon. Wie der SK Rapid mitteilt, haben Magnetresonanz- und CT-Untersuchungen ergeben, dass das Kahnbein seiner linken Hand entgegen der Röntgen-Bilder doch nicht gebrochen ist. Vielmehr hat der Mittelfeldspieler eine schwere Prellung und Verstauchung im Bereich des Handgelenks erlitten. Der 26-Jährige muss rund zehn Tage lang eine Schiene tragen. Somit steht er den Hütteldorfern schon bald wieder zur Verfügung.

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