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"Genug Alternativen" in Salzburg

Zufrieden war Salzburg-Coach Roger Schmidt nach dem Sieg gegen Wacker Innsbruck nur mit den drei Punkten. "Wir sind auf einen Gegner getroffen, der uns das Leben sehr schwer gemacht hat, aber auch wir uns selber. Wir hätten ganz einfach das zweite Tor machen müssen", so der Deutsche. Mit Rodnei (Augenhöhlenbruch) und Jonathan Soriano (lädierter Knöchel) gibt es gleich zwei Verletzte zu beklagen. "Die Ausfälle tun weh, aber ich habe auch genug Alternativen", bleibt Schmidt gelassen.

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