"Saftige Strafe" für Knoflach

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Der SK Rapid geht nach der Disco-Schlägerei von Torhüter Tobias Knoflach nicht einfach zur Tagesordnung über. Sportdirektor Andreas Müller kündigt eine "saftige Strafe" an, diese bleibe aber intern. "Er hat dem Verein sehr viel Schaden zugefügt und auch sich selbst", sagt der 52-Jährige. Knoflach bleibt aber weiterhin Spieler der Kampfmannschaft. "Wir werden ihn nicht verdammen Er wird weiterhin die Chancen erhalten, sich durch Leistungen zu empfehlen", so Müller.

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