Goldbrich: Arbeiten, nicht reden

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Aufgrund des dritten Platzes zieht Sturms Generalmanager Gerhard Goldbrich eine zufriedene Zwischenbilanz seiner kurzen Amtszeit (seit 1. Dezember). Die Turbulenzen im Verein seien "normal in einem Umbruchsjahr", auch die Personalfluktuation nicht wegzuleugnen, nun sei aber Ruhe eingekehrt: "Wir wollen jetzt arbeiten und nicht mehr reden." Mit Coach Peter Hyballa könne er umgehen, mahnt jedoch zugleich: "Der Trainer muss vor allem mit seinem Kader und den anderen Trainern im Verein können."

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