Salzburg in "Tabelle der anderen Art" nur Sechster

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Meister Red Bull Salzburg hat die vergangene Saison in der von der Gewerkschaft erstellten "Tabelle der anderen Art" nur auf Rang sechs beendet.

Die Vereinigung der Fußballer (VdF) präsentierte am Dienstag ihre Umfrage, in der die Bundesliga-Profis ihren Arbeitgeber zu bewerten haben.

Unzufriedenheit mit medizinischer Betreuung

Salzburg schnitt darin vor allem im Bereich "Medizinische Betreuung im Verein" unterdurchschnittlich ab.

Bei der medizinischen Versorgung erhielten die Salzburger von ihren Spielern nur sieben von zehn möglichen Punkten. In der Gesamtwertung, in der sechs Parameter addiert werden, kam der Meister auf 49 Zähler.

Spitzenreiter der "Tabelle der anderen Art", die auch Klarheit der Verträge oder Image des Clubs bewertet, ist Rapid Wien (56 Punkte) knapp vor dem Stadtrivalen Austria (55) sowie SCR Altach und der SV Ried (je 53).

Admira hat ein Problem

Das Schlusslicht bildet die Admira (41). Die Niederösterreicher schnitten vor allem im Punkt "Pünktlichkeit der Auszahlung von Gehältern" mit sechs von zehn möglichen Zählern schwach ab. Alle anderen Clubs erhielten in diesem Bereich zumindest neun Punkte.

Selbst in der Erste Liga kam Absteiger TSV Hartberg als Schlusslicht auf acht. Die "Tabelle der anderen Art" führte in der zweithöchsten Spielklasse Aufsteiger SV Mattersburg mit 57 Punkten an.


Die Fragen:

1. Pünktlichkeit der Auszahlung von Gehältern

2. Klarheit der Verträge

3. Lohnfortzahlung bei Verletzungen

4. Informationsaustausch zwischen Management und Mannschaft

5. Image des Klubs

6. Medizinische Betreuung im Verein


Ergebnis Bundesliga:

Ergebnis Erste Liga:

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