Weber ist Hyballas Kapitän

Aufmacherbild
 

David Schloffer - Ein Gewinner der Vorbereitung

Aufmacherbild
 

Sturm-Coach Peter Hyballa und sein Team haben sich kurz vor Meisterschafts-Start auf einen Kapitän festgelegt.

Mittelfeldmotor Manuel Weber wird diese verantwortungsvolle Aufgabe übernehmen. Der 26-Jährige führte die "Blackys" bereits in der Vergangenheit mehrmals als Kapitän an und wird dieses Amt künftig dauerhaft bekleiden.

Mannschaftsrat umfasst sechs Mann

„Manuel ist ein guter Fußballer und ein sehr intelligenter Mensch. Mit ihm kann man sich hervorragend austauschen. Deswegen haben wir uns für ihn entschieden", begründet Hyballa seine Entscheidung für den Kärntner.

Im Zuge der Kapitäns-Frage wurde auch die Besetzung des Mannschaftsrates geklärt. Das sechsköpfige Gremium umfasst neben Weber die langdienenden Jürgen Säumel, Christian Gratzei, Christian Klem und Imre Szabics sowie Neuzugang Michael Madl.

Der Trainer setzt bei dieser Mischung auf Vielfalt und nimmt seine Schützlinge in die Pflicht: „So hat jede Gruppe in der Mannschaft ihren ganz speziellen Ansprechpartner. Dennoch muss jeder einzelne Spieler Verantwortung übernehmen."

Belohnung für Schloffer, Schmerböck rückt nach


Eine starke Vorbereitung spielte David Schloffer, der mit sechs Treffern in zwölf Testspielen zu überzeugen wusste. Damit liegt der 20-Jährige in der internen Torschützenliste gemeinsam mit Imre Szabics auf Rang eins.

"David ist einer der Gewinner der Vorbereitung,", weiß auch Peter Hyballa. "Er kann sowohl als Zehner, als auch auf den Halbpositionen und im Angriff eingesetzt werden. Er hat eine starke Technik, ist mutig und spielt gern risikoreiche Pässe“, beschreibt der Coach Schloffer, der seit 2004 beim SK Sturm spielt.

Diese Tatsachen sprachen dafür, Schloffer einen Profivertrag vorzulegen. Der Offensiv-Allrounder unterschrieb einen Kontrakt bis 2014, Sturm hält zudem die Option, diesen um weitere zwei Jahre zu verlängern.

Jungprofi Marc Andre Schmerböck wird indes von den Amateueren in die Kampfmannschaft hochgezogen. Hyballa sieht hierin den richtigen Schritt für die Entwicklung des 18-Jährigen: "Wir glauben, dass wir ihn bei den Profis noch besser machen können. Wir wollen ihn früh wichtig machen."

Zum Seitenanfang»
Mehr zum Thema

LAOLA Meins - Tags folgen