RBS-Coach Schmidt kritisiert die Schiedsrichter

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Salzburg-Trainer Roger Schmidt hat am Donnerstag zwei Tage vor dem Samstagsspiel des Tabellenzweiten der Fußball-Bundesliga zu Hause gegen den Vorletzten Admira Wacker Mödling Schiedsrichterkritik geübt.

Grund war das von Oliver Drachta in Minute 34 nicht geahndete Foul von Rapids Markus Heikkinen an Sadio Mane beim 3:1-Sieg der "Bullen" im Hanappi-Stadion.

"Das stimmt mich schon sehr nachdenklich"

"Der Schiedsrichter hatte komplett freie Sicht und Mane wird vom letzten Mann nicht gefoult, sondern umgenagelt und es wird überhaupt nichts geahndet. Das stimmt mich schon sehr nachdenklich. Da passt irgendetwas nicht", sagte der Deutsche.

"Ich habe grundsätzlich nichts gegen die Schiedsrichter, aber bei der Beurteilung der Zweikämpfe mit Mane ist das schon fragwürdig", ergänzte der 46-Jährige.

Schmidt fordert Gleichbehandlung und Objektivität

Schmidt appellierte an die Unparteilichkeit der Schiedsrichter.

"Ich hoffe, dass sie alle Spieler exakt gleich behandeln, dass sie zu ihrer Objektivität zurückkommen", ergänzte Salzburgs Coach.

Der Einsatz von Mane gegen die Admira ist jedenfalls unsicher, der Offensivspieler konnte diese Woche bisher nicht trainieren.

"Wir werden alles dafür tun, dass er für das Admira-Spiel fit wird, denn er ist sehr wichtig für die Mannschaft", meinte Schmidt.

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