Es wird noch dementiert

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Es scheint nur noch eine Frage der Zeit zu sein.

Seit Tagen wird über einen Transfer von Marcel Sabitzer zu Rapid zu Red Bull spekuliert.

Die Familie gibt sich in dieser Hinsicht (noch) bedeckt.

"Es gibt noch keine Entscheidung, deswegen wird auch nicht kommentiert", so Vater Herfried bei LAOLA1.

Rapid, Leipzig, Salzburg

Der Sohn des früheren Teamspielers weilt aktuell selbst beim Nationalteam und wird wohl am Freitag (20:30 Uhr) am Innsbrucker Tivoli im ÖFB-Testspiel gegen Island auflaufen.

24 Stunden zuvor diesen Transfer zu verkünden, kommt nicht in Frage. Nichtsdestoweniger läuft weiterhin alles darauf hinaus.

Der 20-Jährige, der einen Vertrag mit Ausstiegsklausel hat, soll via RB Leipzig an Red Bull Salzburg verliehen werden und bei erfolgreicher Qualifikation mit dem Meister in der Champions League spielen.

Diesen Plan nannte Rapid-Sportdirektor Andreas Müller zuletzt im "Kurier" eine Trickserei. Die Aussage unterstrich aber einmal mehr das Vorhaben von Red Bull.

Warten auf die Verkündung

Zumal im Winter 2012/13 private Investoren Sabitzer für 400.000 Euro kauften, ihn bei den Wienern parkten und eine Ausstiegsklausel (für zwei Millionen Euro ins Ausland) verankern ließen.

Für Red Bull, das auf solche Talente abzielt, freilich ein Klacks. Noch wird dementiert und nicht weiter kommentiert.

Im Fußball-Business heißt das zumeist, dass in den nächsten Tagen die Entscheidung verkündet wird.

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