Ausfahrt Verteilerkreis

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Verteilerkreis statt Ausland

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Eigentlich wollte Lukas Rotpuller ins Ausland.

Deswegen hatte der Innenverteidiger zu Saisonende auch ein Angebot auf eine Vertragsverlängerung bei der Wiener Austria ausgeschlagen.

Nun spielt der 23-Jährige doch wieder am Verteilerkreis.

Die Veilchen konnten sich mit dem Burgenländer auf einen Vertrag für eine Saison plus Option auf zwei weitere Jahre einigen.

Einige Angebote

Wie die Violetten in ihrer Presse-Aussendung erklären, hat Rotpuller in der Zwischenzeit nicht nur ein Probetraining beim FC Fulham absolviert, sondern auch ein Angebot von Nenad Bjelicas La Spezia ausgeschlagen.

Zudem soll er Angebote aus der zweiten deutschen Liga, aus Dänemark und Kroatien vorliegen gehabt haben.

"...einen Charakter wie mich..."

"Ich bin sehr froh, dass ich mich ab sofort wieder zu hundert Prozent auf den Fußball und die Wiener Austria konzentrieren kann. Herr Baumgartner hat sehr lange mit mir gesprochen und mir deutlich zu verstehen gegeben, dass er so einen Charakter wie mich in der Mannschaft haben möchte", erklärt der Abwehrspieler.

Rotpuller weiter: "Ich muss mich bei der Austria ja nicht erst einleben, kenne bis auf die Neuzugänge schon jeden Mitspieler und das gesamte Umfeld sehr gut. Nun muss ich im Training Vollgas geben und möchte so schnell wie möglich zurück in die Mannschaft kommen. Darauf freue mich ich mich besonders."

"Passt in unser Anforderungsprofil"

AG-Vorstand Thomas Parits meint: "Lukas hat sehr großes Potenzial, kommt aus unserem eigenen Nachwuchs, besticht durch seinen Ehrgeiz und ist für unseren Kader eine zusätzliche Verstärkung. Er hat in den vergangenen Saisonen oft bewiesen, dass er alles mitbringt, was man auf der Innenverteidiger-Position braucht. Wir kennen Lukas, seinen großen Ehrgeiz und sind überzeugt, dass er uns weiterhelfen wird."

Trainer Gerald Baumgartner: "Ich freue mich, dass er ab sofort wieder bei uns dabei ist. Lukas Rotpuller ist ein Spieler aus unserer eigenen Jugend, der mehr Konkurrenzkampf und Flexibilität in den Kader bringen wird. Zudem hat er eine große Siegermentalität, die unseren Teamgeist zusätzlich fördern wird. Damit passt er bestens in unser Anforderungsprofil."

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