Motorsport

Rallye

Bild: Juergen-Skarwan

Vom Eiffelturm zur legendärsten Rallye der Welt

Wien, 27.12.2012, 13:11 Uhr
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Es war der einzig mögliche Start für Tobias Moretti und Gregor Bloéb – in Paris.

Direkt beim Eiffelturm wurden die Motoren gestartet, eine Runde um den Triumphbogen gedreht und über die Champs Elysées gefahren.

Ab sofort sind die Kompassnadeln auf Dakar gerichtet.

Elf Etappen, ein Ruhetag, 5.600 Kilometer und jede Menge Schinderei bis zum Ziel am Lac Rose in Dakar am 09. Jänner.

Das Africa Race 2013 auf der Originalroute von Paris nach Dakar ist gestartet.

Moretti: "Ich war wirklich beflügelt"

"Sobald wir unsere Motoren gestartet haben und losgefahren sind, waren überall Franzosen, die uns begeistert zugerufen haben, geklatscht haben, auch wenn wir uns verfahren und den Weg gesucht haben und man hat einfach gemerkt, dass dieses Rennen zu ihrer Kultur gehört wie der Eiffelturm", erzählt Moretti.

"Ich war wirklich beflügelt und dieser enthusiastische Start war enorm wichtig. Zu Beginn war ich etwas gebremst, aber spätestens auf der Champs Elysées war ich ergriffen, als die Leute völlig begeistert waren, sobald sie unsere Motoren gehört haben, da war ich dann sehr enthusiasmiert."

Bloéb: "Es war großartig"

Seinem Bruder erging es ebenso: "Der Beginn dieser Idee, dieses Rennens, das die Welt erobert hat, war in Paris. Die berühmteste Rallye der Welt hatte ihren Start in Paris und deswegen muss man da starten."

"Es war großartig, weil die Franzosen Rallye-verrückt sind und dir zujubeln. Sobald die ein Rallye-Motorrad sehen, das im Winter um den Triumphbogen fährt, wissen sie, dass es sich dabei um Paris-Dakar dreht und finden das großartig."

"Ich bin emotional sehr ruhig, wie vor einer Aufführung; da werde ich ruhig und etwas zurückgenommen, konzentriert."

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