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„Need for Speed: The Run“ besinnt sich auf seine Wurzeln und bietet nach den „Need for Speed - Shift“-Teilen wieder ganz Arcade-Gaming vom Feinsten.
Mit von der Partie sind eine starke Story, Wettereinflüsse und jede Menge starker Boliden.
Schafft es „Need for Speed: The Run“ als Erster über die Ziellinie vor Weihnachten?
Die Vorgeschichte
Es gibt keine Regeln, keine Verbündeten – und ein Sieg ist der einzige Weg zu überleben.
In „Need for Speed: The Run“ treten Sie als Jack Rourke gegen die berüchtigtsten Fahrer zu einem gnadenlosen und dramatischen Rennen durch das ganze Land an, von San Francisco nach New York.
Seine Freundin, Sam Harper, setzt das Startgeld von 250.000 US-Dollar auf ihn, denn wenn er gewinnt, bekommen die beiden 25 Millionen Dollar zurück.
Geld oder Leben?
Noch nie ging es um so viel: Entweder Sie gewinnen das Rennen oder Sie verlieren Ihr Leben.
Die Polizei ist fest entschlossen, dieses Untergrundrennen mit allen Mitteln zu stoppen, sodass Sie Ihr ganzes Können – sowohl im Wagen als auch außerhalb – aufbieten müssen, um zu überleben.
So viel zur Hintergrundgeschichte. Es gilt, im The Run-Modus aufeinander folgende Kampagnen-Abschnitte zu bestehen: Sie beginnen in San Franciso, an der Westküste Amerikas.
Zunächst müssen Sie so schnell wie möglich aus der Stadt kommen, doch es bleibt nicht nur bei Geschwindigkeitseinlagen.
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