"Ich muss nicht mehr so viel laufen"

- Gordon Schildenfeld dirigiert seit diesem Sommer die Abwehr der Grazer
Wien/Belek – Dieser Transfer hat sich bezahlt gemacht.
Der SK Sturm lieh Gordon Schildenfeld im Sommer von Besiktas Istanbul aus, und prompt war der Kroate in der Innenverteidigung der Grazer gesetzt.
Ob der 24-Jährige auch über den Sommer hinaus in der Steiermark zu sehen sein wird, ist allerdings noch unklar.
„Ich will auf jeden Fall hier bleiben“, erklärt der Abwehrspieler im LAOLA1-Interview. Zudem verrät er, warum er dermaßen abgebrüht auftritt und welche Ziele er mit den „Blackies“ hat.
LAOLA1: Ist es ein Problem, dass ihr schon vor dem Start der Meisterschaft im Cup gegen Salzburg antreten müsst?
Gordon Schildenfeld: Überhaupt nicht. Ob Cup oder Meisterschaft, das ist egal. Ich gebe immer mein Bestes.
LAOLA1: Der SK Sturm hat im Frühjahr immer wieder Probleme...
Schildenfeld: Das erste Spiel ist immer das wichtigste. Wenn wir gegen Salzburg gut starten, wird es ein gutes Frühjahr.
LAOLA1: Ist es realistischer einen Europa-League-Startplatz über den Cup oder die Meisterschaft zu erlangen?
Schildenfeld: Die Chancen stehen gleich gut. Und es ist eigentlich egal. Wichtig ist nur, dass wir in der Europa League spielen. Das ist ein Schaufenster für alle von uns. Wir sind eine junge Mannschaft und wollen uns gegen die großen Klubs Europas beweisen. In dieser Saison haben wir das erste Spiel verloren – das war entscheidend. In alle Bewerben ist die erste Partie sehr wichtig. Auch für den Team-Spirit.
LAOLA1: Du bist jetzt ein halbes Jahr in Österreich. Wie fällt deine Bilanz aus?
Schildenfeld: Es ist alles wunderbar gelaufen. Wir haben ein starkes Team mit guten Typen, die ich sehr mag. Ich wurde wirklich gut aufgenommen. Vor allem der Anfang war überhaupt nicht schwierig. Zudem mag meine Familie Graz.
| Um posten zu können, logge dich hier mit deinem Usernamen und Passwort ein. | |
| Registrieren | Passwort vergessen | |
| Username: | |
| Passwort: | |
![]() | |






































