


Radsport betreibt Werbung in eigener Sache
Rad-Feiertage in Österreich und Frankreich!
Die Etappe über den Großglockner zählt hierzulande Jahr für Jahr zu den absoluten Highlights für die Pedalritter und die vielen Fans der Könige der Landstraße.
Dramatik pur bei der Tour. Vier Etappen, viermal Nervenkitzel und Spannung vom Allerfeinsten.
Lance Armstrong verpasst bei seinem Comeback im Team-Zeitfahren nur um Sekunden-Bruchteile die Führung und das berühmte Gelbe Trikot beim schwersten Radrennens der Welt.
Der charismatische Texaner zieht in Frankreich alle in seinen Bann.
Der siebenmalige Sieger der Rundfahrt sorgt für einen nie dagewesenen Medien-Hype, der dem Mythos Tour alle Ehre macht.
Naturgemäß wird das Comeback des 37-jährigen US-Stars mit Argusaugen verfolgt. Eh klar, dass auch das Wort Doping da wie dort allgegenwärtig ist.
Sowohl bei der 61. Ö-Tour als auch bei der 96. Auflage der großen Schleife durch Frankreich verstecken sich weiter schwarze Schafe im Feld der Profis. Und doch verliert der Radsport wenig von seiner Faszination.
Der Ritt aufs Kitzbüheler Horn und über den Großglockner ringt den Beobachtern Respekt ab und bei der Tour wird nahezu täglich großer Rad-Taktik geboten.
Wenn sich vor den Stars jeder Mannschaft ein Zug aufbaut, Ausreißer-Gruppen auf der Windkante reiten, Helfer ihre Sprint-Asse in Position bringen oder das Hauptfeld mit einer inneren Stoppuhr (leider immer öfter mit dem Knopf im Ohr, der die Fahrer per Funk mit ihren Teamchefs verbindet) einer Führungs-Gruppe nachjagt, dann lacht das Herz der Radsport-Fans.
In diesen Minuten, Stunden und Tagen treten dann auch alle Anschuldigungen, Gerüchte und Betrügereien rund um das Peloton in den Hintergrund. Und das ist gut so. Denn der Radsport hat es sich nicht verdient, dass alle Athleten über einen Kamm geschoren werden und den Fans die Freude an faszinierenden Rundfahrten genommen wird.










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