

Hypo NÖ verliert bei Metz mit 26:28

- Hypo Niederösterreich muss sich in Metz knapp geschlagen geben
Metz - Hypo Niederösterreich hat in der Champions League der Frauen am Samstag die zweite Niederlage in Folge kassiert.
Österreichs Handball-Serienmeister musste sich bei Metz mit 26:28 (13:16) geschlagen geben und rutschte damit zwei Spiele vor dem Ende auf Platz drei der Gruppe B zurück.
Hypo, das nach der Entlassung von Kurzzeitcoach Christian Maly von Co-Trainer Ferry Kovacs betreut wurde, hielt die Partie zwar lange Zeit einigermaßen offen, lag aber mit Ausnahme des 16:16 kurz nach der Pause die gesamte Spielzeit über in Rückstand.
Probleme im Spielaufbau
Hypo hatte vor allem im Spielaufbau zu kämpfen, zeigte zu wenige flüssige Aktionen und beging zu viele technische Fehler.
Zwar konnten Oh und Co. den Rückstand stets in Grenzen halten, zeigten aber ihrerseits nie das Potenzial, die Gegnerinnen ernsthaft gefährden zu können.
Hypo steht unter Siegzwang
Metz gab damit auch die Antwort auf das Unentschieden in Maria Enzersdorf am 29. Oktober, bei dem Hypo-Trainer Gunnar Prokop mit einer Attacke an Metz-Spielerin Ognjenovic einen Konter der Französinnen wenige Sekunden vor dem Ende auf unsportliche Weise unterbunden hatte.
Hypo steht nun in den noch ausstehenden Gruppenspielen gegen Aalborg und Laibach im Jänner unter Siegzwang. Immerhin haben die Niederösterreicherinnen rund zwei Monate Zeit, um sich zu konsolidieren und einen neuen Trainer zu finden.












Keine Kommentare vorhanden.